Vorsätze 2015 – der persönliche Teil

Wie schon erwähnt, wollte ich euch meine Vorsätze für das Jahr 2015 nicht vorenthalten. Auch, wenn ich vier Wochen zu spät bin. Aber es ist wenigstens immer noch 2015. Bevor es an die Nähziele geht, gibt es heute meine persönlichen Überlegungen und Vorsätze.

1. Gelassenheit einatmen

Besonders gegen Ende des Jahres war ich innerlich nur noch gestresst. So viel musste gemacht werden. Aber muss wirklich alles unbedingt erledigt werden? Inzwischen zwinge ich mich selbst auch mal eine dreckige Tasse nicht sofort in die Spülmaschine zu räumen oder auch mal einen Blogbeitrag zu verschieben. Denn im selbst Stress machen, war/bin ich sehr gut.

Denn im Leben muss man eigentlich nicht viel. Warum dann der ganze selbstgemachte Stress? Das soll sich dieses Jahr ändern. Denn die Welt wird wohl kaum untergehen, nur weil ich eine Tasse nicht sofort spüle. Also das hoffe ich zumindest.

2. Sport ist vielleicht doch kein Mord

Ihr lacht jetzt vermutlich schon, denn das ist einer der 08/15 Vorsätze, die man so haben kann. Aber nachdem ich nun knapp zweieinhalb Jahre in meinem Job arbeite (Webdesignerin) und somit sehr viele Stunden auf meinem Bürostuhl verbracht habe, ist nun Schluss.

Kondition ist quasi nicht mehr vorhanden und das muss sich ändern. Denn wenn man im dritten Stock ankommt und nach Luft ringen muss, ist das schon sehr uncool. Und da wir alle wissen, dass Sport nur mehrmals die Woche wirklich was bringt, muss es eben mehrmals die Woche sein.

3. Ordnung ist das halbe Leben

Mit Ordnung meine ich nun nicht einen gut sortierten Kleiderschrank, sondern die alltägliche Struktur. Warum habe ich die letzten zwei Jahre kaum Sport gemacht, weil ich das Gefühl habe mir fehlt die Zeit. Nach der Arbeit ist es angenehmer sich aufs Sofa zu legen und die restlichen Stunden des Tages an sich vorbeiziehen zu lassen, als noch einmal eine Stunde in der Muckibude zu schwitzen.

Der Sport hat nun drei Tage in der Woche bekommen: Montags und Donnerstags geht es zum Schwitzen ins Fitnessstudio und am Sonntag werden ein paar Bahnen geschwommen.

Durch den Winter und die ständige Dunkelheit war ich dazu gezwungen, all meine Beiträge der nächsten Woche bis zum Wochenende zu planen, um noch Fotos bei Tageslicht schießen zu können. Das gefällt mir eigentlich ganz gut, denn dann setze ich mich intensiv ein paar Stunden mit den kommenden Themen auseinander und mache das nicht „mal eben“ nach Feierabend.

4. Die Lieben lieben

Und zum Schluss sich nicht mit Nichtigkeiten aufhalten, sondern den Fokus auf das Wichtige legen: sich mal bei den Eltern melden, die Omi besuchen, E-Mails und Postkarten an die Freunde schicken. Denn sowas bereitet Freude und die lieben Menschen, sind doch ein wichtiger Bestandteil des Lebens und man sollte sie schätzen und sie es auch öfter mal wissen lassen.

Denn zu oft hat einen der Alltag und der Stress im Griff, dass man das auch mal verschiebt und sich sagt, das mache ich morgen. Aber ein Anruf oder eine Nachricht nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und was ist schon wichtiger als die lieben Menschen um einen herum?

Das waren nun meine persönlichen Vorsätze. Mal schauen, wie es am Ende des Jahres aussieht. Habt ihr auch welche gemacht oder haltet ihr davon so gar nichts?

Liebe Grüße,
Stephanie

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3 Gedanken zu “Vorsätze 2015 – der persönliche Teil

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